Hoyerswerda-Zeißig „Gartenstraße“

Vertragsbeschreibung

Vertrags-Baubeschreibung

Haus S 551 B Massiv ohne Keller

Version Spitzbodenausbau, Hobby, Bau-Nr.: 4017

Rohbau

Gründung: Streifenfundamente aus Ortbeton oder aus Betonfertigteilen.
Außenwände, tragende Innenwände, 
Grenzgiebelwände,
Decken: Betonfertigteile.

Treppe: Stahl-Holz-Konstruktion.


Dach


Dachform: Satteldach.

Dachkonstruktion: Holzkonstruktion Fi/Ta/Kie, Schnittkl. A/B,
Gkl. II, mit Unterspannbahn.

Dachdeckung: Betondachsteine auf Lattung und Unterspannbahn.

Dachgaube: Wärmegedämmte Holzkonstruktion mit Betondachsteinen.
Bekleidung der Giebel und Seitenbacken mit Faserzementplatten.
Dachentwässerung: Vorgehängte Dachrinnen und Fallrohr aus Zinkblech.
Die Anordnung der Fallrohre an der Hausreihe erfolgt durch die
Festlegung des Bauträgers unter Berücksichtigung der gültigen
Entwässerungsvorschriften.

Ausbau, Haus ab O.K. EG-Fußboden:

Wände: Stoßfugen der Betonwände werden gespachtelt.

Nichttragende Innenwände: Gipsbauplatten, d = 8 cm.
In Installationsbereichen des EG und DG als Ständerwände möglich.

Fenster, Fenstertüren: Kunststofffenster und -fenstertüren an allen
lotrechten Bauteilen weiß mit Isolierverglasung.
In den Dachschrägen des Dachgeschosses Holzdachflächenfenster.
Fenster mit massiven Brüstungen erhalten Innenfensterbänke aus
Holzwerkstoff mit weißer Kunststoffoberfläche, ausgenommen
WC-Fenster, Bad-Fenster und Fenstertüren.
Außenfensterbänke aus Leichtmetall, Farbe weiß.
Vorgesetzte Minirollläden an allen Fenstern und Fenstertüren
im Erdgeschoss, außer WC-Fenster.
Dachflächenfenster und Fenster im Dachgeschoss und Spitzboden
haben keine Rolläden.
Aufteilung der Fensterflächen in Dreh- und Dreh-Kipp-Flügel oder
feststehende Flächen nach Festlegung des Bauträgers.
Herstellungsbedingt können die Fensterlaibungen in den Betonwänden
mit einer geringfügigen Schräge ausgeführt sein.

Treppengeländer/Handlauf: Treppengeländer aus einer
Stahl/Holzkonstruktion, Holzhandläufe.

Außengeländer vor Fenstern: Verzinkte Stahlkonstruktion gemäß
Fassadenplanung.

Haustür: Tür aus Leichtmetall, Farbe weiß, Glasfüllung und Stoßgriff,
gemäß Festlegung des Bauträgers, 3-fach Verrieglung.
Innentüren Türblatt und Türrahmen in Buche foliert Repro.

Wandbeläge: Decken und lotrechte Wandflächen im Erd- und
Dachgeschoss werden fugenverspachtelt, mit Raufaser tapeziert
und mit Dispersionsfarbe weiß gestrichen, ausgenommen
Hausanschlussraum.

Dachschrägen: Holzkonstruktion, Wärmedämmung, Gipskartonplatten
fugenverspachtelt, mit Raufaser tapeziert und mit Dispersionsfarbe
weiß gestrichen, ausgenommen im Bereich der Heizungsanlage,
wenn diese mit Gipsbauplatten ummauert ist.
Die Wandflächen im Hausanschlussraum werden fugenverspachtelt
und mit Dispersionsfarbe weiß gestrichen.
Keramische Wandfliesen, im Bad raumhoch, im WC an der Wand
hinter dem Waschbecken und hinter der Toilette ca. 1,20 m hoch,
in der Küche im Bereich Spüle/Herd ca. 0,60 m hoch.
Es stehen mehrere Standardfliesen zur Auswahl.
Die Wandfliesen werden im Dünnbett-Verfahren verklebt.
Spitzboden gemäß festgelegter Ausführung.

Außenputz: Wärmedämmverbundsystem mit FCKW-freien
Hartschaum-Fassadendämmplatten und Rauhputz. Die farbliche
Gestaltung erfolgt gemäß Fassadenplanung nach Festlegung
des Bauträgers

Böden:

Unterböden:

Wohnräume, Schlafräume, Diele, Flur, Hausanschlussraum, 
Bad, WC und SPB: Schwimmender Estrich

Bodenbeläge: Keramische Bodenfliesen in Küche, WC, Diele,
Hausanschlussraum und Bad.
Es stehen mehrere Standardfliesen zur Auswahl.
Die Bodenfliesen werden im Dünnbett-Verfahren verklebt.
Der Wandanschluss an nicht geflieste Wände wird mit einer Sockelleiste
aus Vollkunststoff hergestellt, Farbe weiß. Im Bereich der gemäß
Planung vorgesehenen Küchenmöblierung offene Leitungsführung.
Nicht geflieste Rohbodenflächen im Erdgeschoss und Dachgeschoss
werden, soweit erforderlich verspachtelt und mit Teppichboden beklebt.
Sockelleisten aus Teppichsockelleisten, Farbe weiß.
Spitzboden gemäß festgelegter Ausführung.
Die Treppe vom Erdgeschoss bis Spitzboden erhält einen Holzbelag
auf den Trittstufen.

Heizung: Gaszentralheizung mit moderner und umweltschonender
Brennwerttechnik. Gaskesseltherme im Spitzboden mit
witterungsgeführter Regelung und Nachtabsenkung.
Leitungen liegen im Fußboden, in der Wand oder in Sockelleisten.
Flächenheizkörper, mit Thermostatventilen ausgestattet.
Warmwasserbereitung über indirekt beheizten Standspeicher zur
Versorgung von Küche, WC und Bad.

Sanitäre Einrichtung: Sanitärkeramik weiß, Armaturen und
 Sanitärzubehör sind verchromt.

WC: Wandhängendes Tiefspül-WC mit Vollkunststoffsitz, Spülkasten
und Toilettenpapierhalter.
Handwaschbecken, ca. 45 cm breit, mit Einhebelmischer,
2 Handtuchhaken,

Küche: Kalt-, Warmwasser- sowie Abwasseranschluss für die 
Aufstellung einer Spüle, Doppelspindelventil zum Anschluss einer
Geschirrspülmaschine.

Bad: 6-eck Einbauwanne aus Acryl, Größe ca. 190 x 90 cm,
Einhebel-Wannenfüll- und Brausebatterie, Brausegarnitur und
Wanneneinsteigegriff.
Waschtisch, ca. 65 cm breit mit Einhebelmischer, Handtuchhalter,
Wandhängendes Tiefspül-WC mit Vollkunststoffsitz, Spülkasten und
Toilettenpapierhalter.
5-eck Brausewanne aus Acryl, Größe ca. 90 x 90 cm,
mit Einhebelmischer und Brausegarnitur.
Zu- und Abwasseranschluss für eine Waschmaschine.

Außenzapfstelle: Kaltwasseranschluss mit Schlauchhahn an der
Rückseite des Hauses. Das Strangabsperrventil mit Entleerungsventil
befindet sich im Hausanschlussraum.

Elektroinstallation: Zählerschrank nach Festlegung des Bauträgers
oder des Versorgungsunternehmens.
Beim Zählerschrank wird eine Steckdose angebracht zur
Anschlussmöglichkeit eines Antennenverstärkers.

Elektroausstattung: Schalter und Steckdosen mit Abdeckrahmen
als Flächenprogramm.

Bereich Hauseingang: 1 Wandauslass mit innenliegendem Schalter,
Klingeldrücker neben der Haustür, Läutewerk in der Diele.

Diele: 2 Deckenauslässe mit Wechselschaltung.

Hausanschlußraum: 1 Deckenauslass mit Ausschaltung.

Küche: 1 Deckenauslass mit Ausschaltung,
1 Wandauslass für Arbeitsleuchte,
1 Anschluss für Elektroherd,
1 Steckdose für Kühlschrank,
1 Steckdose für Gefrierschrank,
1 Steckdose für Geschirrspülmaschine,
1 Steckdose für Dunstabzugshaube,
3 Doppelsteckdosen,
1 Steckdose.

WC: 1 Wandauslass über dem Handwaschbecken,
Ausschaltung in der Diele,
1 Steckdose,

Wohnen/Essen: 1 Deckenauslass mit Ausschaltung für Wohnen,
1 Deckenauslass mit Ausschaltung für Essen,
1 Leerdose mit Antennenkabel,
1 Leerdose mit Telefonkabel,
1 Dreifachsteckdose bei der Antennenleerdose,
2 Doppelsteckdosen,
2 Steckdosen.

Treppe EG - Spitzboden: Je Geschoss 1 Wandauslass mit
Wechselschaltung oder Kreuzschaltung.

Terrassenseiten EG: 1 Wandauslass und 1 Steckdose, geschaltet
über einen Serienschalter von innen.

Eltern: 1 Deckenauslass mit Ausschaltung,
1 Leerdose mit Antennenkabel,
1 Doppelsteckdose bei der Antennenleerdose,
4 Steckdosen,
1 Leerdose mit Telefonkabel.

Kinderzimmer DG: 1 Deckenauslass mit Ausschaltung,
1 Leerdose mit Antennenkabel,
1 Dreifachsteckdose bei der Antennenleerdose,
3 Steckdosen,
1 Leerdose mit Telefonkabel.

Bad/WC im DG: 1 Deckenauslass und 1 Wandauslass über dem
Waschtisch, geschaltet über einen Serienschalter im Flur,
1 Steckdose.
1 Steckdose für eine Waschmaschin e mit separatem Stromkreis,
1 Steckdose für einen Kondenswäschetrockne r mit separate
Stromkreis.

Flur DG: 1 Deckenauslass mit Wechselschaltung oder
Kreuzschaltung.

Allgemein EG - Spitzboden: Verkabelung für die Installation einer
Sprechanlage verlegt, Sprechanlage als Sonderwunsch möglich.

Spitzboden zum Ausbau vorbereitet:
 Treppenumwehrung als Gipsbauplattenwand.
Innentür wie in Erd-/Dachgeschoss.

Dachschrägen: Holzkonstruktion, Wärmedämmung
Der Boden wird als roher Estrichboden ausgeführt.

Elektroinstallation: je 1 Zuleitung Elektro, Telefon und Antenne für
den späteren Ausbau

Außenanlagen:


Garten: Boden eingeebnet.

Aufbereitung und Kultivierung des Bodens sowie die gärtnerisch
Anlage und Bepflanzung - auch des Vorgartens - ist Sache de
Käufers, ebenso das Herstellen des Mülltonnenstandplatzes.
Auflagen der Behörde sind vom Käufer zu erfüllen.

Zugangswege zu den Hauseingängen: Betonplatten oder Pflaster.

Pkw-Stellplätze: Rasengittersteine, befahrbar für PKW

Allgemeines:

In Bezug auf Schall- und Wärmedämmung gelten ausschließlich die
DIN-Mindestwerte als zugesichert, auch wenn aus der Baubeschreibung
und den Plänen höhere Werte abgeleitet werden könnten.
Abweichungen von der vorgesehenen Ausführung aufgrund behördlicher
Auflagen sind ohne Zustimmung des Käufers zulässig.
Eine Minderung des Kaufpreises aufgrund solcher Abweichungen
wird unwiderruflich ausgeschlossen.
Abweichungen von der vorgesehenen Ausführung, die für den Käufer
zumutbar sind und Abweichungen aufgrund technischer Erfordernisse
oder aufgrund technischer Weiterentwicklung sind ohne Zustimmung
des Käufers zulässig.
Andere Abweichungen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Käufers.
Wird der Kaufvertrag nach Baubeginn abgeschlossen, ist in jedem Falle
die vorhandene tatsächliche Bauausführung Vertragsbestandteil,
auch wenn sie mit dieser Baubeschreibung nicht übereinstimmen sollte.
Zur Anwendung kommen die zum Zeitpunkt der Beantragung
der Baugenehmigung bzw. der Bauanzeige gültigen Vorschriften.
Die Farbgestaltung der Häuser wird vom Bauträger festgelegt.
Die Pflege, Wartung und der Neuanstrich der Holzbauteile im Außenbereich
sind ab Übergabe Sache des Käufers.
"Oder" -Positionen werden vom Bauträger entschieden.
Garagen- und Abstellplatzzuteilung nach Teilungsplan.
Farbliche Abbildungen des Katalogs, perspektivische Darstellungen
und dergleichen sowie auch zeichnerische Ausdrucksmittel (Möbel,
Sträucher usw.) sind nicht Bestandteil der Baubeschreibung.

Die Häuser werden besenrein übergeben.

Weitere Projekte in Hoyerswerda

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